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Im April 1975 im kleinen Städtchen Büren (Kreis Paderborn) geboren, bewege ich mich nun seit 40 Jahren auf den Wegen dieser Welt.
Heute verbringe ich den Großteil meiner Zeit mit meinem Lebensgefährten in unserem 2012 bezugsfähig fertiggestellten Haus auf dem Land im Kreis Karlsruhe sowie in verschiedenen Rollen bei der 1&1 Internet AG. Über den Hausbau habe ich ein eigenes Bau-Tagebuch geführt. Nebenbei experimentiere ich mit meiner Kamera, koche und lese.

Aufgewachsen bin ich -zumindest zwei Jahre lang- auf einem Bauernhof mit allem, was auf so einem Bauernhof dazugehört: Schweine, Kühe, Schafe und natürlich recht viel Ackerfläche.
Noch heute bin ich meinen Eltern dankbar, dass sie den Hof 1977 verkauft haben — es gab also keinerlei Erwartung an mich, als Landwirt zu arbeiten und den Hof weiterzuführen.

Mit einer kurzen Zwischenstation in der Stadt durfte ich als „Stadtkind“ in den Vororten von Paderborn groß werden. So wuchs ich den Großteil meiner Jugend in Wewer auf. Nach vier Jahren in der Grundschule wechselte ich auf das Gymnasium Theodorianum in Paderborn, wo ich 1993 mein Abitur machte.

Meine Heimatstadt Paderborn
en miniature.

Studium und Ausbildung

Ich war ein absoluter Spätzünder, was die berufliche Ausrichtung angeht: Mir war lange nicht klar, wohin es genau in meinem Leben gehen sollte — es sollte nur ganz unkonkret irgendwas mit Medien zu tun haben. Entsprechend vielfältig sind die Stationen meiner Ausbildung: von der Universität Paderborn über eine Detmolder Steuerberatungskanzlei zur Universität Trier. Dort vollendete ich 2005 mein Studium der Medienwissenschaften und Linguistischen Datenverarbeitung mit dem Magister Artium.
Der Titel meiner Magisterarbeit, „Mediawatch: Formen von Medienkritik und Medienjournalismus am Beispiel der Weblog-Kommunikation“ erschien im Juni 2008 als Taschenbuch im VDM Verlag Dr. Müller.

Soziales Engagement

Einen Großteil meiner Zeit an der Universität Trier widmete ich neben dem Studium der studentischen Politik: zwischen 1999 und 2004 bin ich Referent und Vorsitzender des Allgemeinen Studierenden Ausschuss der Universität Trier gewesen.

Zwischen 1999 und 2001 habe ich ein jährliches Kultur-Event initiiert, geplant und veranstaltet, das damals über die Region Trier bekannt war.

In den beiden Jahren als AStA-Vorsitzender haben wir zwei Proteste gegen die Einführung von Studiengebühren veranstaltet. Siehe dazu auch den Artikel „Studenten auf den Barrikaden. Danke für nichts“ bei Spiegel Online.

Von 1998 und 2002 baute ich ein Internet-Portal für die Trierer Region mit Magazin, Nachrichten und Terminen auf, das heute leider nicht mehr existiert.

Freizeit: Die Fotografie

Mit der Sony Alpha 55
auf Mallorca.

Einen großen Teil meiner freien Zeit nimmt die Fotografie ein, mit der ich mich seit ein paar Jahren intensiv beschäftige. Dabei konzentriere ich mich hauptsächlich auf Landschaften, Städte und Architektur.

Ein Überblick über mein fotografisches Portfolio finden Sie auch meiner Foto-Website: schopohl.photography.

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